Männer von Format: Dicker ist besser und das brauch die Frau!

Ein Jahr, in dem sie ein Praktikum bei jemandem machen müssen, der übergewichtig ist, damit sie lernen, wie man sich richtig ernährt und etwas Fett ansetzt. Erst wenn sie ein Gewicht von über 75 Kilo erreicht haben, bin ich bereit, sie wieder nach Deutschland einreisen zu lassen.

Es gibt wirklich nichts schlimmeres als das Bett mit dem Sensenmann zu teilen. Arme, die ich mit Daumen und Zeigefinger umkreise, Beine, die knarren wie antikes Holz und Schultern, die so dünn sind, dass sie bei unerwarteten Bewegungen einknicken.

Ein Mann braucht Gewicht an seinem Körper. Einfach eine gute Portion Muskeln, kombiniert mit einem süßen Bäuchlein. Für mich muss es kein Sixpack sein, das möchte ich lieber nicht. Wichtig ist, dass ich mich als Frau bei ihm sicher und geborgen fühlen kann, sobald ich an ihm kuschele. Das ist bei dünnen Männern einfach nicht möglich. Sich gegen einen dünnen Mann zu legen, ist dasselbe wie einen Big Mac zu essen, während der vegane Ernährungsclub zusieht. Man hat einfach das Gefühl, dass es nicht sein soll.

Außerdem, und jetzt kommt’s, fühlen sich dünne Männer seltsam an. Wie die Hüpfburg, auf der sich ein Kind vergnügt, wie der riesige Baum, den man scheinbar nicht fällen kann. Ich fühle mich wie ein Sumo-Ringer… Also alles andere als feminin. Tatsächlich fühle ich mich, wenn ich neben einem dünnen Mann aufwache, wie der Mann. Ich hebe den Arm am Morgen im Bett und frage: „Möchtest du dich an mich kuscheln?“ und überrasche ihn dann mit einer morgendlichen Erektion *lol*. Ich bin mir sicher der Dürre verstirbt mir dann direkt im Bett.

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Nein. Ich will einen netten großen Kerl. Ein Gorilla. Einen großen. Nur so kann ich sicher sein, dass ich vor der Welt geschützt bin.

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