Schmerzhaftes Wasserlassen? Hier sind 5 mögliche Ursachen und wie man sie beheben kann

Es mag sich anfühlen wie ein Brand in der Unterhose: Es ist schmerzhaftes Wasserlassen. Schmerzhaftes Wasserlassen, auch Dysurie genannt, kann viele Ursachen haben, von alltäglichen Allergien bis hin zu ernsteren Problemen, die einen Besuch in der Notaufnahme erforderlich machen. Wenn Sie sich beim Wasserlassen ein wenig unwohl fühlen, sollten Sie unbedingt weiterlesen, um herauszufinden, was die Ursache ist, wie man sie beheben und wie man sie in Zukunft verhindern kann.

Schmerzhaftes Wasserlassen Auslöser Nr. 1: Allergische Reaktion

Allergische Reaktionen sind für viele Probleme verantwortlich, mit denen Männer zu kämpfen haben, und das ist nicht anders. Wenn ein Fremdkörper mit dem Genitalbereich in Berührung kommt – Waschmittel, Seife oder sogar die Körperlotion des Partners – und der Körper dies nicht verträgt, kann es zu einer allergischen Reaktion kommen. Dies kann dazu führen, dass ein Mann einen feurigen, unangenehmen Harndrang verspürt. Auch Medikamente können eine allergische Reaktion auslösen.

Abhilfe: Waschen Sie die betroffene Stelle gründlich mit Wasser und lassen Sie sie an der Luft trocknen. Versuchen Sie, die Stelle gut zu lüften, damit die allergische Reaktion weniger stark ausfällt. Nehmen Sie ein Antihistaminikum ein, wenn Juckreiz, Hautausschlag oder Schwellungen auftreten.

Schmerzhaftes Wasserlassen Auslöser Nr. 2: Harnwegsinfektion (UTI)

Harnwegsinfektionen sind eine häufige Ursache für Schmerzen beim Wasserlassen bei Männern. Sie entstehen, wenn Bakterien in die Harnwege eindringen, d. h. in die Blase, die Harnröhre oder die Nieren. Achten Sie auf trüben oder blutigen Urin, Schmerzen in der Seite und im Rücken sowie auf leichtes Fieber.

Abhilfe: In den meisten Fällen können Harnwegsinfektionen innerhalb weniger Tage mit Antibiotika behandelt werden. Trinken Sie viel Wasser, damit die Bakterien so schnell wie möglich aus dem Körper verschwinden.

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Schmerzhaftes Wasserlassen Auslöser Nr. 3: Nierensteine

Nierensteine sind Ablagerungen von Harnsäure und/oder Kalzium und genau das sind sie: Steine in den Nieren. Diese Steine können sich an der Stelle festsetzen, wo Urin und Blase zusammentreffen, was zu Schmerzen beim Wasserlassen führen kann. Nierensteine können sehr schmerzhaft sein, sowohl wenn man sie hat als auch wenn man versucht, sie loszuwerden.

Abhilfe: Nun, es gibt keine einfache Methode, ein Mann muss sie auspinkeln. Um es ganz offen zu sagen: Der Schmerz kann unerträglich sein. Wenn die Steine zu groß sind, muss ein Arzt möglicherweise eine Stoßwellenlithotripsie anwenden, um sie in kleinere Stücke zu zertrümmern, die dann immer noch mit dem Urin ausgeschieden werden müssen.

Schmerzhaftes Wasserlassen Auslöser Nr. 4: Blasenschmerzsyndrom (BPS)

Wenn die Blase gleichzeitig Schmerzen und Druck verspürt, könnte es sich um das Blasenschmerzsyndrom (BPS) handeln. Es tritt fast immer in Verbindung mit Problemen der unteren Harnwege auf, die bis zu sechs Wochen oder länger andauern können, ohne dass eine Ursache bekannt ist. Männer mit medizinischen Problemen wie Fibromyalgie, Reizdarmsyndrom oder anderen chronischen Schmerzen sind am anfälligsten.

Fix-It: Da es sich um ein chronisches Problem handelt, gibt es keine Heilung für BPS. Suchen Sie Ihren Arzt auf, um eine Diagnose und einen Behandlungsplan zu erhalten.

Schmerzhaftes Wasserlassen Auslöser Nr. 5: Prostatitis

Prostatitis ist eine bakterielle Infektion, die zu Schmerzen beim Wasserlassen führen kann. Zu den Symptomen gehören abendlicher Harndrang, Schmerzen im Genitalbereich und Schwierigkeiten beim Ejakulieren.

Abhilfe: Sie müssen zum Arzt gehen und Antibiotika einnehmen, um die Beschwerden zu beseitigen. Beachten Sie, dass es bis zu drei Monate dauern kann, bis Sie die Prostatitis wirklich los sind.

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Wie man schmerzhaftes Wasserlassen bei Männern verhindert

Zur Vorbeugung von Schmerzen beim Wasserlassen gibt es einige grundlegende Maßnahmen. Zunächst einmal sollten Sie jeden Tag viel Wasser trinken, um die Nieren zu spülen, aber auch Ihr gesamtes System im Allgemeinen. Außerdem sollten Sie nicht warten, wenn Sie gehen müssen. Drittens sollten Sie Safer-Sex-Praktiken anwenden, um fremde Bakterien aus Ihrem Körper fernzuhalten. Gehen Sie auf jeden Fall zum Arzt, wenn Sie bemerken, dass es in diesem Bereich nicht wie gewohnt läuft – warten Sie nicht!

Schließlich sollten Sie Ihren Penis so sauber wie möglich halten. Waschen Sie ihn täglich mit warmem Wasser und einem milden Reinigungsmittel wie z. B. Baby Wash. Gut ausspülen und an der Luft oder durch Abtupfen trocknen, niemals reiben. Sorgen Sie für zusätzlichen Schutz, indem Sie eine speziell für den Penis entwickelte Gesundheitscreme auftragen. Diese speziellen Lotionen wurde eigens für die empfindliche Haut des Penis entwickelt und ist frei von Reizungen, antibakteriell und beruhigend für Ihre zarte Haut.

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