Arschlecken


Als Teil des Verdauungstraktes sind Anus und Darm stark tabuisiert. Mit Mund und Zunge in diese Bereiche vorzudringen, das verbinden viele Menschen eher mit Scham und Ekel als mit Lust und Geilheit.

Sicher ist Arschlecken (auch “Rimming” genannt) nichts für alle Geschmäcker.

Aber Kenner können dieser Form von Körperkontakt viel abgewinnen. Der Anus ist sehr empfindlich und lustempfänglich. Zärtliches oder auch festeres Lecken und Saugen fühlt man an kaum einer Körperstelle so intensiv. Hinzu kommt das besondere Gefühl von Verbundenheit, das mit einer so intimen Berührung einhergeht. Anale Spiele mit Zunge und Finger können nicht zuletzt auch eine gute Vorbereitung für anale Penetration sein, da sie den Schließmuskel entspannen.

Die gute Nachricht ist, daß man sich durch Rimming nicht mit HIV infizieren kann!
Aber mit Hepatitis und einer ganzen Reihe von Darmparasiten kann man sich leider doch infizieren.
Durch Analspülungen vor dem Rimming lassen sich die Infektionsrisiken etwas einschränken. Zudem empfiehlt die AIDS-Hilfe:
Wer gerne arschleckt, sollte sich möglichst gegen Hepatitis A und B impfen lassen.

Netter Text und wer es einmal probiert hat wird sicherlich die Vorteile schätzen gelernt haben, Nachteile (außer bei absolut nicht vorhandener Hygiene) gibt es keine erkennbaren. Und macht Mann und Frau gleichermaßen Spaß.


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